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Wenn Unternehmen in Zeiten schwacher Konjunktur, rückläufiger Umsätze und Verschlechterung der Ergebnisse in ernsthafte wirtschaftliche Krisen schlittern, hätte dies oft verhindert werden können. Die Ursachen hierfür sind häufig in zu später oder falscher Einschätzung der wirtschaftlichen , aber auch Markt- und Kunden-Situation, zu geringem Eigenkapital und damit zwangsläufig in zu hohen Abhängigkeiten von Kredit- und Kapitalgebern zu suchen. Auch zu schnelles, zu wenig organisiertes und unkontrolliertes Wachstum kann hierfür verantwortlich sein. Auch fehlende Transparenz kann einer der Gründe sein. Häufig wird übersehen, daß die unternehmerischen Risiken in allen Bereichen nicht nur stärker zugenommen haben, sondern auch schwerer einschätzbar geworden sind. Dadurch sind die Unternehmen verwundbarer und zwangsläufig auch anfälliger geworden. So ist es für jedes Unternehmen wichtiger denn je, Steuerungsinstrumente einzusetzen, um frühzeitig negative Entwicklungen und existenzgefährdende Risiken zu erkennen, damit noch ausreichend Zeit für Entscheidungen und Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen bleibt. Setzen Sie aber die für Ihr Unternehmen am besten geeigneten Controllinginstrumente ein, die es Ihnen ermöglichen, Risikofelder rechtzeitig zu erkennen, schnell zu analysieren, um dann auch die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Versuchen Sie aber nicht, sofort alles top und zu 100% organisieren und steuern zu wollen. Gehen Sie step by step vor und setzen Sie Prioritäten. Beschränken Sie sich zu Beginn auf existenzbedrohende Risikofelder. Hierbei gilt "weniger ist mehr" d.h. lieber das "Wenige" konsequent zu betreiben, wie "zu viel" zu oberflächlich zu handhaben. Lassen Sie sich dabei von Controlling-Profis beraten und unterstützen, denn niemand kann überall top sein!!
Daß keine
Standardkonzepte eingeführt , sondern individuelle betriebs-
und problembezogene Lösungen erarbeitet werden
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