|
|
|
Neu
Neu Neu Neu Neu Neu Neu Neu |
| . |
|
Wenn
Unternehmen in Zeiten schwacher Konjunktur, rückläufiger
Umsätze und Verschlechterung der Ergebnisse in ernsthafte wirtschaftliche
Krisen schlittern, hätte dies oft verhindert werden können.
Die Ursachen hierfür sind häufig in zu später oder
falscher Einschätzung der wirtschaftlichen , aber auch Markt-
und Kunden-Situation, zu geringem Eigenkapital und damit zwangsläufig
in zu hohen Abhängigkeiten von Kredit- und Kapitalgebern zu suchen.
Aber auch mangelnde Transparanz sowie zu schnelles, zu wenig organisiertes
und unkontrolliertes Wachstum kann hierfür verantwortlich sein.
Häufig wird übersehen, daß die unternehmerischen Risiken
in allen Bereichen nicht nur stärker zugenommen haben, sondern
auch schwerer einschätzbar geworden sind. Dadurch sind die Unternehmen
verwundbarer und zwangsläufig auch anfälliger geworden. Walter
Meissner von ibb als Controllingexperte und Leiter des Controlling
Arbeitskreises Ostbayern mit langjähriger Controllingerfahrung,
hat aus diesem Anlass und unter dem Aspekt "Hilfe zur Selbsthilfe"
in enger Zusammenarbeit mit Heinz-Peter Gering von CITEL als System-
und Internetspezialist, vor allem für Klein- und mittelständische
Unternehmen ein spezielles Internet-Controlling-Diagnosesystem entwickelt.
Das Diagnosesystem ist einfach und pragmatisch aufgebaut und kann
direkt ohne externe Hilfe vom jeweiligen Unternehmen über das
Internet im Selbsttest erstellt werden. Das Diagnosesystem umfaßt
alle wesentlichen Unternehmensbereiche zur Erkennung von betrieblichen
Risikofeldern. und Schwachstellen. Wichtig dabei ist jedoch das ehrliche
und schonungslose Aufzeigen der derzeitigen betrieblichen Situation,
denn von der Qualität der Aussagen und Angaben wird letztlich
auch der Erfolg für die Erarbeitung der betrieblichen Maßnahmen
abhängen. Nach vollständiger Erfassung und Fertigstellung wird die Diagnose im System unter dem angegebenen Firmennamen als Dokument abgelegt. Dadurch ist sichergestellt, daß die Daten geschützt sind und niemand Zugang zu den Informationen hat. Im zweiten Schritt wird die Diagnose zur Analyse, Bewertung, Beurteilung, konkreten Standortbestimmung, ersten Aussagen zu notwendigen Maßnahmen sowie Festlegung der erforderlichen weiteren Vereinbarungen , was, wer, bis wann, ibb zur Auswertung übergeben d.h. über das Internet zur Verfügung gestellt. Das jeweilige Unternehmen erhält als Ergebnis daraus einen aussagefähigen Bericht. Wie kommt der interessierte Betrieb an das Diagnosesystem? Sie setzen sich mit ibb telefonisch, per Fax oder e-mail in Verbindung und erhalten dann von ibb ein entsprechendes Paßwort als Zugangsberechtigung zugeteilt. Mit welchen Kosten muß gerechnet werden? Die Zurverfügungstellung des Controlling- Diagnosesystems erfolgt zu Beginn zu einem einmaligen Aktionspreis von € 250,00. Die anschließende Analyse, Bewertung, Beurteilung mit Ergebnisbericht und ersten Vorschlägen zu notwendigen Maßnahmen, erfolgt durch ibb ebenfalls zu einem festen Honorarsatz von € 500,00. Für eine gewünschte externe Unterstützung bei der Erfassung und Erhebung sowie für weitere notwendige externe Recherchen oder eine anschließende konzeptionelle Controlling-Beratung fallen für die Beratungsstunde jeweils € 50,00 an. Von den anfallenden Kosten werden jedoch 40% im Rahmen eines Bundesförderungsprogrammes für Beratungsleistungen übernommen d.h wieder dem Unternehmen direkt zurückerstattet. Bei allgemeinen Beratungen innerhalb von 2 Jahren nach einer Existenzgründung werden sogar 50% der angefallenen Kosten übernommen . Die Antragstellung hierzu erfolgt kostenlos durch ibb. In
enger gemeinsamer Abstimmung schlägt dann ibb die für Ihr
Unternehmen am besten geeigneten Controllinginstrumente vor und setzt
sie anschließend auch gemeinsam mit Ihnen um. Wichtig dabei
ist jedoch und hier wird von ibb auch großer Wert darauf gelegt,
nicht sofort zu Beginn alles top und zu 100% organisieren und steuern
zu wollen. Viel besser und auch erfolgreicher ist, step by step vorzugehen
und Prioritäten zu setzen. Zu Beginn sollte der Schwerpunkt zuerst
auf existenzbedrohende Risikofelder beschränkt werden. Hierbei
gilt der Grundsatz "weniger ist mehr" d.h. lieber das "Wenige"
konsequent zu betreiben, als "zu viel" zu oberflächlich
und nur halbherzig zu handhaben. Entscheidend hierbei ist vielmehr
die Konsequenz im Ziel, im konsequenten Wollen, im konsequenten Denken
und im konsequenten Handeln. Was dürfen Sie von ibb und CITEL erwarten? Daß
keine Standardkonzepte eingeführt, sondern individuelle betriebs-
und problembezogene Lösungen erarbeitet werden
Näheres
hierzu erfahren Sie unter |
| . |
|
|
| [ibb-Homepage] [Kurzportrait] [Leistungsprofil] [Aktuell] [Kontakt] |